Strom – teurer Treibstoff der Gesellschaft

Strom ist ein wesentlicher Bestandteil des modernen Lebens und für die Weltwirtschaft von unermesslicher Bedeutung. Menschen nutzen Elektrizität für Beleuchtung, Heizung und Kühlung sowie für den Betrieb von Computern, Maschinen und öffentlichen Transportsystemen. Immer häufiger werden auch Elektroautos den Benzin – oder Dieselpendants vorgezogen. Außerdem wird dank der stets weiter fortschreitenden Digitalisierung der Industrie der Bedarf an Elektrizität definitiv nicht kleiner werden.

In Verbund mit der höher werdenden Nachfrage nach Strom steigt auch der Strompreis entsprechend an. Der durchschnittliche Strompreis für private Haushalte in Deutschland ist seit der Jahrtausendwende von 13,94 auf 29,42 Cent pro Kilowattstunde im Jahr 2018 gestiegen. Dies entspricht einem Anstieg von 6% pro Jahr und insgesamt 111%. Steuern, Zölle und Abgaben haben sich seit dem Jahr 2000 verdreifacht [von 5,19 auf 15,8 Cent]. Insgesamt machen sie so inzwischen mehr als die Hälfte des Strompreises aus [54,3%]. 24,7% der Kosten entstehen zudem durch die Netzentgelte. Die restlichen 21% gehen an das Energieunternehmen.

Strompreisentwicklung

Nicht nur die Steuern steigen jedoch, auch die Grundversorger erhöhen ihre Preise. Im Jahr 2018 haben bereits rund 50 Energieversorgungsunternehmen die Strompreise um durchschnittlich 3,1% erhöht. Betroffen sind Gebiete mit rund 1,8 Millionen Haushalten. Ob eines anhaltenden Trends werden weitere Preisanpassungen auch mittel – und langfristig erwartet.Steigende Strompreise werden zum „Industriestandard“. Privathaushalte leiden unter diesem Trend.

Photovoltaik – Große Kosten, kleiner Gewinn

Ein Ausweg für viele Haushalte: Strom selbst erzeugen! Mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach befreien sich Verbraucher von den steigenden Stromkosten durch autarke Versorgung. Problem gelöst? Mitnichten! Die klassische Photovoltaikanlage hat nämlich ihre lieben Probleme. Zu allererst ist hier die riesige Menge Strom zu nennen, die bei der Produktion eben dieser Solaranlagen benötigt wird. Außerdem sind die in den Photovoltaikmodulen verbauten Teile aus Cadmium, Blei und Fluropolymeren faktisch nicht recyclebar und umweltschädlich. Am schwersten wiegt jedoch der hohe Preis. Der Betrieb der typischen Photovoltaikanlage mit Energiespeicher kostet nach der teuren Erstanschaffung von durchschnittlich etwa 9.000€ ganze 10 Cent pro Kilowattstunde. Erschwinglich für alle Bürger ist dies absolut nicht!

Solarmodul poligy

Die Lösung: Unsere Bipolymere!

Die günstige, effektivere Alternative zur Photovoltaikanlage bietet nur poligy an. Dank unseres innovativen, patentierten Materials, dem Bipolymer, können wir dem Kunden gleich zweifach Kosten ersparen. Einerseits liegen die von uns entwickelten Solarmodule, die mit dem Bipolymer in ihrem Kern mit der Wärme der Sonne Strom und Heizenergie produzieren, preislich unter den Anschaffungskosten einer Photovoltaikanlage mit Energiespeicher. Dies ist durch die geringen Produktionskosten bedingt, die bei der energiesparenden Produktion des Bipolymers anfallen. Andererseits können unsere Module in Zukunft Strom zu einem günstigeren Preis pro Kilowattstunde erzeugen.

Dank dieser riesigen Vorteile der Produkte mit Bipolymeren wird poligy den Energiemarkt revolutionieren. Denn warum nicht auf unsere Solarmodule setzen, wenn sie Wärme und Strom zu deutlich geringeren Kosten liefern als herkömmliche Photovoltaikanlagen?

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