Mit der Nachfrage nach Strom steigen auch die Strompreise. Der durchschnittliche Strompreis für private Haushalte in Deutschland ist seit der Jahrtausendwende von 13,94 auf 29,42 Cent pro Kilowattstunde im Jahr 2018 gestiegen. Poligy stellt sich dem mit seinem mehrfach ausgezeichneten neuartigen Kunststoff entgegen. Das Ziel von poligy ist es, dass grüner Strom für die Verbraucher deutlich günstiger wird, als Strom, der die Umwelt belastet.

Günstiger als Photovoltaik

 

 

Zum einen arbeitet poligy daran, dass die solaren Bipolymer-Module Strom günstiger erzeugen als Photovoltaik-Anlagen. Darüber hinaus wird poligy Anlagen entwickeln, deren Anschaffungskosten niedriger als die von Photovoltaik-Systemen sein werden.

So können die Bipolymer-Module heute schon in einem Strom, Warmwasser sowie Wärme produzieren und die produzierte Energie speichern. Bei Photovoltaik-Anlagen hingegen müssen Verbraucher oft teure Zusatzsysteme wie spezielle Energiespeicher und Solarthermen zur Trinkwassererwärmung kaufen.

Die geringen Kosten zur massenweisen Produktion und das Recycling der Bipolymere werden sich ebenfalls günstig auf die Marktpreise der Bipolymer-Systeme auswirken.

poligy stromarmes herstellungsverfahren

Grüner als Photovoltaik

 

 

Die Bipolymer-Anlagen werden nicht nur bedeutend günstiger als Photovoltaik sein, sondern auch wesentlich umweltfreundlicher. Zwar denken wir bei der Solarenergie immer an eine saubere Lösung, doch Photovoltaik ist nur auf den ersten Blick eine wirklich umweltfreundliche Technologie.

Die Herstellung eines Photovoltaikmoduls ist zum Beispiel äußerst energieintensiv. Im Klartext heißt dies: Es kann bis zu fünf Jahre dauern, um den Strom, den man zur Fertigung eines Photovoltaikmoduls benötigt, wieder zurückzugewinnen.

Der Vergleich mit unseren Solarmodulen auf Bipolymer-Basis zeigt, dass dies auch anders geht. Für Solarmodule aus Bipolymeren wird es tatsächlich nur wenige Wochen dauern, bis diese mehr Energie produzieren, als sie bei der Herstellung verbraucht haben.

Cadmium, Blei, Fluropolymere – Probleme beim Recycling

 

 

 

Zum einen machen diese giftigen Schwermetalle Probleme in Ländern, in denen diese Metalle abgebaut werden. Zum anderen sind die verbauten Teile aus Cadmium, Blei und Fluropolymeren schwer bis gar nicht recyclebar. Die Bipolymere lassen sich im Gegensatz dazu heute schon leicht recyceln und sind für viele andere Anwendungen (etwa für den Bau von Häusern) wiederverwertbar.

 

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